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1. Beispiel: Westie, Teil 1

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1. Beispiel: Westie, Teil 1

Beitrag  Admin am Fr 21 März 2014, 16:41

Da hätte ich gleich nen Fortsetzungsroman:

Auf Empfehlung meiner Tieräztin rief mich eine verzweifelte, ältere Dame an, die dringend ins Krankenhaus musste und keine Bleibe für ihren 4jährigen Westhighland White Terrier fand. Ich fuhr also zu ihr, um die Einzelheiten zu besprechen und einen Probe-Gassigang zu machen. Gleich an der Tür war mir alles klar...

Der Hund war völlig außer Rand und Band, sprang mich an und bellte das ganze Treppenhaus zusammen. Das setzte sich auch noch fort, während ich drinnen die Jacke auszog. Korrigiert wurde er nicht. Der mir zugewiesene Platz war auf der Couch, auf der eine mit Haaren bedeckte Decke lag.

Wir unterhielten uns. Der Hund saß vor mir und fixierte mich - versuchte, mich zu "hypnotisieren". Es klingelte... gleiches Theater an der Tür. Keine Korrektur. Eine Nachbarin kam rein und setzt sich neben mich. Dann gab sie dem Hund völlig unvermittelt ne Menge Leckerlis. Als die alle waren, fing der Hund an, sie anzuknurren. Danach knurrte er mich an. Die Halterin lachte und meinte, "er könnte wohl wieder nicht genug kriegen"...
Ich stand auf und setzte mich woanders hin, um die Lage zu entschärfen.

Dann gingen wir gemeinsam Gassi. Der Hund lief ohne Leine, und es begegneten uns diverse große und kleine Artgenossen. Bei deren Anblick blieb er stehen und fixierte sie. Frauchen ging jedesmal auf die fremden Hunde zu und streichelte diese. Als ich fragte, was der Grund dafür sei, meinte sie, ihr Hund habe dann nicht so viel Angst.

So, das war Teil 1.
Bin gespannt auf eure Kommentare....


Natürlich kann man ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht
(Heinz Rühmann)


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Re: 1. Beispiel: Westie, Teil 1

Beitrag  Susi Q am So 23 März 2014, 11:11

Wenn kein anderer sich zu Wort meldet....
Ich befürchte, da hattest du es wohl mit "Mamas Liebling" zu tun. Eigentlich muß man es schon fast als "Tierquälerei" bezeichnen, wenn man einem Hund keine Grenzen gibt und er nicht weiss, was er richtig und falsch macht. Der MUSS ja den ganzen Tag unter hochgradigem Streß stehen. Total verunsichert im freien Raum sich selbst überlassen.
Klar, daß er sich als Haustyrann aufspielt, seine Couch verteidigen will und lautstark Futter fordert.

Und dann hat er noch nicht mal die Gelegenheit, sich beim Gassigang den Artgenossen auf Hundeart zu begegnen und sich zu sozialisieren.

Die Dame scheint nicht zu wissen, was sie dem armen Kleinen antut...


Dein Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das Dich mehr liebt als sich selbst. (Josh Billings)
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