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Denkvermögen der Vierbeiner unterschätzt

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Denkvermögen der Vierbeiner unterschätzt

Beitrag  Admin am Sa 01 März 2014, 12:08

Hunde auf geistigem Stand von Kleinkindern

Hunde verstehen weit mehr als bislang vermutet. Sie sind dem Menschen in ihrer geistigen Leistungsfähigkeit weit ähnlicher als gedacht.


Sie können zählen, betrügen und bis zu 250 Wörter unterscheiden. Die Vierbeiner stünden somit ungefähr auf der Stufe eines zweieinhalbjährigen Kindes, erklärte der Psychologe Stanley Coren von der Universität von British Columbia in Vancouver. 

Hunde könnten außerdem Strategien entwickeln, um Menschen oder andere Hunde zu täuschen und am schnellsten zu einer Belohnung zu gelangen. Diese Fähigkeit wurde bisher mit dem Verstehen komplexerer Arten von Sprache in Verbindung gebracht, was nur Menschenaffen zugeschrieben wird.
Das Denkvermögen der Hunde übertreffe bei Weitem das, was den Tieren bisher zugetraut wurde, so Coren.


Nicht nur Zählen, sondern auch rudimentäres Verstehen von Sprache und eine Vorstellung von anderen Individuen gehörten zu ihrem Repertoire.
In Experimenten, bei denen Tiere so schnell wie möglich zu einer Belohnung gelangen sollten, zeigten sie Verhaltensweisen, die eindeutig auf die Fähigkeit zum Planen schließen lassen.


Dies beinhaltet, einzuschätzen, was ein anderes Individuum - ob Hund oder Mensch - als nächstes tut, und sich selbst entsprechend zu verhalten. Die mathematischen Fähigkeiten der Hunde gehen so weit, dass sie bis fünf zählen können und über ein arithmetisches Grundverständnis verfügen.

Der beste Freund des Menschen kann theoretisch also selbst einfache Rechenoperationen wie eins plus zwei lösen.

Eine weitere Parallele zum Menschen:

Nicht alle Hunde sind gleich intelligent. So kann ein durchschnittlicher Hund etwa 150 Wörter unterscheiden, während es ein sogenannter Superhund auf bis zu 250 Wörter bringt.

Zu den Superhunden gehören immerhin 20 Prozent der Tiere. Die intelligenteste Rasse scheinen Border Collies zu sein, gefolgt von Pudeln, Deutschen Schäferhunden und Golden Retrievern. Etwas abgeschlagen liegen Dobermänner und Labrador Retriever.

Die Intelligenz von Hunden setzt sich aus drei Teilen zusammen: Instinkte, Gehorsam, also eine Art schulischen Lernens und sogenannte Adaption. 

Dieser Begriff fasst all diejenigen Informationen zusammen, die ein Hund durch seine Umgebung aufnehmen und beim Lösen von Problemen anwenden kann. Was Hundehalter nicht überrasche, nehme die Fachwelt erst allmählich zur Kenntnis, berichtete Coren: Die Tiere scheinen über eine einfache Art Ich-Bewusstsein zu verfügen. Sie können andere Individuen täuschen, was bedingt, dass sie den Unterschied zwischen sich und der Umwelt wahrnehmen.


hinweis

Haben wir das nicht auch ohne wissenschaftliche Bestätigung gewusst ??
 
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Re: Denkvermögen der Vierbeiner unterschätzt

Beitrag  Susi Q am Fr 07 März 2014, 11:07

Danke für diesen Artikel. Klar. Dieser Meinung war ich immer schon!

Und wer weiß, was die Forschung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch hervorbringt, was dieses Thema angeht.

Ich war schon immer der Meinung, dass Hunde weitaus intelligenter sind, als die Wissenschaft es über Jahre dachte und dargestellt hat (nebenbei nicht nur Hunde) und dass sie uns noch viel mehr überraschen würden, wenn sie richtige "Greifwerkzeuge" hätten.

Wenn man sich dann noch die total unterschiedlichen Formen der Gestik, Mimik, des Bellens, Knurrens, Schnurrens und Heulens anguckt, ist es eigentlich nur unsere Schuld, wenn wir sie manchmal nicht verstehen.

 verzeih


Dein Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das Dich mehr liebt als sich selbst. (Josh Billings)
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Re: Denkvermögen der Vierbeiner unterschätzt

Beitrag  Markus am So 16 März 2014, 12:19

Dem kann ich nur zustimmen.   gimmi5 

Bekanntlich neigen Menschen ja dazu, für ein- und dasselbe des öfteren unterschiedliche Bezeichungen zu verwenden (z.B. Halt, Stop, Steh, Warte). Und zwar meist sogar völlig unsystematisch benutzt.
Trotzdem wissen unsere Fellnasen, was wir meinen. Sie entnehmen es dem Zusammenhang nach dem Prinzip "Try and Error", und treffen meist ins Schwarze.

Wenn man die Kommandos zusammenfasst, die ein durchschnittlich trainierter Hund perfekt beherrscht, füllt man damit allein schon ca. 1,5 DIN A4-Seiten aus taetschel


Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass du die Mahlzeit mit ihm teilst,
er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist, dass sie dir nicht mehr schmeckt.
- Helen Thomson
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Re: Denkvermögen der Vierbeiner unterschätzt

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